Sidney statt Sydney - verhängnisvoller Tippfehler
Schon wieder ist es passiert und trotz des Aufgebotes der Medien passiert es immer wieder.
Anfang 2008 begaben sich Alexander Schlonski und seine Kollegen vom Nationalteam der Einhand-Segelbootsklasse Laser aus Rostock auf eine lange Reise.
Ziel war Australiens Hauptstadt „Sydney“, um sich bei den Welt- meisterschaften in Terrigal olympiafit zu machen. Doch viel Geld und wichtige Trainingstage gingen durch die lange Anreise verloren, da sie einen Umweg über „Sidney“, einem Bergbaustädtchen in Montana USA, machten.
Und das war nicht das erste Mal…
Ein gutes Jahr zuvor, Ende 2006 verirrte sich der 21-jährige Tobi Gutt aus Treuenbrietzen (Brandenburg) ins ca. 35°C kältere Montana. Bei Buchung des Fluges hatte er anstatt „Sydney“, dem Wohnort seiner Freundin, „Sidney“ eingegeben und landete mit Shorts und T-Shirt bekleidet in der USA.
Bild ©Tobias Zeller/PIXELIO
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