Archive for the ‘Sehenswert’ Category

Australian Wildlife Hospital

Monday, October 6th, 2008

Es ist das größte Hospital seiner Art, dass in Queensland an der Sunshine Coast Ende 2008 seine Türen für Besucher öffnete. Die Krankenstation für wild lebende Tiere besteht seit vier Jahren und wurde für ca. 4 Millionen Euro modernisiert und ausgebaut. Alles begann mit Steve Irwin, der im März 2004 den Grundstein für dieses Projekt legte.

Das heute durch den besten Freund Irwins geleitete Australian Wildlife Hospital behandelte bisher ungefähr 5.500 Tiere jährlich, nach Erweiterung sollen es 10.000 Patienten werden. Die Zahl der zu behandelnden Tiere und deren Artenvielfalt, aber auch die Arbeit der Tierärzte und Pfleger und die moderne Ausstattung sind auf jeden Fall einen Blick wert.

Nicht nur den kranken, verletzten der mutterlosen Tieren kann mit dieser Einrichtung geholfen werden; das Team des Hospitals arbeitet und teilt sein Wissen mit zahlreichen Tierschutzorganisationen und Universitäten, um der Tierschutz im ganzen Land voran zu bringen.

Ein Tagesticket kostet 30 Euro, Kinder bezahlen die Hälfte.

Tierarzt

Hospital: www.wildlifewarriors.org.au

Australian Zoo: www.australiazoo.com.au

Quietschend extrem

Thursday, September 18th, 2008

BadeentenWer kennt es nicht? Die quietsch- gelben Feste, die vor allem Familien anziehen.

Am Veranstaltungsort oder manchmal auch schon vorher erwirbt man für einen guten Zweck eine kleine gelbe Badeente mit einer Nummer.

 

Zum Start werden sie auf ein kleines Fließgewässer gesetzt und schwimmen um die Wette. Die Ente, die als erstes das Ziel erreicht, gewinnt und der Besitzer erhält einen Preis.

Der 1987 in Kanada entstandene Trend ist auch nach Australien übergelaufen. Das Entenrennen im November in Strathalbyn, einer Kleinstadt in South Australia, ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Hier scheint es üblich zu sein, die Enten nicht „schwimmen“ zu lassen, sondern sie werden mit einem riesigen Windrad ins Ziel getrieben.

Sicherlich sehenswert, vor allem für Familienausflüge, und die unberührte, ruhige Umgebung hat auch seine Vorzüge.

Gelbe Badeenten

 

 

Bild 1 © S. Hofschlaeger / PIXELIO
Bild 2 © Christoph Korth / PIXELIO

Uluru–Kata-Tjuta-Nationalpark

Friday, August 1st, 2008

Der 1987 gegründete und 1330km2 große Uluru-Kata-Tjuta- Nationalpark beherbergt die meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten ganz Australiens. Es ist der bekannteste Park und liegt im Northern Territory. Nicht umsonst wurde er 1987 bei der UNESCO als Weltnatur- und Weltkulturerbe gelistet – eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und sagenumwogene Attraktionen sprechen für sich.

Die wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten sind der Uluru und Kata-Tjuta.

Besucher können den Nationalpark ganzjährig über Alice Springs (ca. 400km Entfernung) oder Yulara (20km bis zum Uluru).

Yulara ist eine Touristenstadt mit ca. 2000 Einwohnern, die hier auch nicht dauerhaft wohnen. Die Stadt ist mit dem Flugzeug zu erreichen, beherbergt Hotels, Shops und Restaurants, organisiert Touren und ist ganzjährig auf Touristen vorbereitet.

Uluru–Kata-Tjuta-Nationalpark

„Uluru“ oder „Ayers Rock“
Aus Sandstein besteht dieser 3km breite, 2km lange, 350m hohe Inselberg mit einem Durchmesser von 10km. Circa 800 Mio. Jahre ist Uluru alt und entstand durch unter Druck zusammengepresste Schlamm- und Geröllmassen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Durch einen hohen Eisengehalt im Gestein färbt sich der Ayers Rock rostrot bis leuchtend orange, je nach Sonneneinstrahlung, und bietet somit einen atemberaubenden Anblick. Auf der Rückseite des Berges befinden sich mit Wasser gefüllte Becken und Höhlen, die allerdings nur eingeschränkt zugänglich sind.

Wer den Nationalpark, besonders Uluru und Kata-Tjuta, besuchen will, sollte dies nicht ohne einen erfahrenen Tourenführer tun. Nicht allein die Sicherheit der Touristen steht hier im Vordergrund. Die Inselberge der zentralaustralischen Wüste sind heilige Stätten der Aboriginies, der Ureinwohner Australiens. Klettern oder fotografieren ist nicht gewünscht bzw. teilweise verboten, was man auch unbedingt respektieren sollte!

Uluru

Im Mai 2006 wurde an Südspitze Australiens, 50km vor der Küste bei Perth, ein Felsen unter Wasser entdeckt. Es ist zwar ein Monolith, benannt nach der deutschen Frau des Entdeckers „Mount Gabi“, ähnelt dem Uluru aber in Größe und Form sehr.

Uluru

„Kata Tjuta“ oder „die Olgas“ (Bedeutung: viele Köpfe)
Etwa 30km von Uluru entfernt stehen die 36 Inselberge, deren höchster Berg sich 560m über dem Boden erhebt. Sie sind vor ungefähr 600 Mio. Jahren entstanden und unterirdisch miteinander verbunden. Trotz der Ähnlichkeit zu Uluru bestehen Kata Tjuta nicht aus Sandstein sondern aus grobkörnigem Konglomerat aus Granit, Gneis und weiterem vulkanischen Gestein, was die Verwitterung der Kuppeln begünstigt.

Kata-Tjuta

Auch die Kata Tjuta können nur eingeschränkt besucht werden, da sie von den Aboriginies für Rituale genutzt werden und ebenfalls heilig sind.

Kata-Tjuta

„Mount Conner”
Häufig durch sein ähnliches Aussehen mit Uluru verwechselt, erreicht dieser abgeflachte, hufeisenförmige Berg eine Höhe von 300m. Er ist 100km von Uluru entfernt und gehört nicht mehr zum Uluru-Kata-Tjuta-Nationalgebiet, sondern ist Privatbesitz der Curtin-Springs-Rinderfarm.

 

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Bild 4 © trama / PIXELIO

Bild 5 © trama / PIXELIO

Spektakuläre Urlaubserlebnisse

Monday, April 14th, 2008

Wenn das Wetter bei uns kälter wird und sich das Jahr dem Ende neigt, steht der Winter vor der Tür. Als willkommene Abwechslung planen daher viele Ende oder Anfang des Jahres ihren Urlaub, um den kalten trüben Tagen zu entkommen. Warum also nicht zu dieser Zeit ins sommerliche Australien?! Aber nicht nur das Wetter ist der Grund, warum viele Menschen in dieser Jahreszeit, den Weg auf den kleinsten Kontinent finden, sondern auch die Vielzahl an Festivals:

Schwulen und Lesben Fasching „Gay and Lesbian Mardi Gras“, das farbenfrohe Festival findet Ende Februar bis Anfang März in Sydney statt; auf den Messetagen werden Tonwaren und Sexspielzeuge verkauft und abends schließt sich ein Hafenfest an

http://mardigras.org.au

Familienorientiertes „Festival of the Winds“ findet am 14. September 2008 in Bondi Beach; Es gibt Drachenbau-Kurse, einen Streichelzoo und Trampolin-Springen; Highlight ist es, die selbstgebauten Drachen mit all den anderen Schmetterlingen, Drachen und Windsäcken steigen zu lassen

http://www.waverley.nsw.gov.au/info/pavilion/fotw/

Das “Byron Bay’s Blues and Roots Festival” findet jedes Jahr zu Ostern (20. – 24. März (2008)) statt; 50.000 Menschen bilden eine Kolonne auf der Flughafen-Landebahn und bejubeln die besten Blues-Musiker, die auf 4 Bühnen auftreten

http://www.bluesfest.com.au

Das Adelaid’s Fringe Festival“ hat ähnliche Züge wie das gleichnamige Fest in Edinburgh; Es ist ein Theater-, Oper- und Orchester-Eventn bei dem über 550 Komödianten, Zauberer und Musiker Bühnenshows aufführen und Feuerschlucker, Gaugler, Darsteller für Unterhaltung sorgen; Veranstaltung vom 29. Februar bis 16. März (2008)

http://www.adelaidefestival.com.auhttp://www.adelaidefestival.com.au

Melbourne’s „Moomba“, das Wasserfest findet 07. bis 10. März (2008) fest; Das Motto „let’s have fun“ ist die etwaige Übersetzung des Wortes Moomba der Aboriginies. Hier finden die „Moomba Masters International Water Ski Championship“, Kanu Polo und die Birdman Rally (Menschen in Kostümen mit Flügeln versuchen von einer 4 Meter hohen Plattform zu fliegen, gefolgt von einem spektakulären Platsch ins Wasser) statt

http://www.melbourne.vic.gov.au/info.cfm?top=243&pg=1832

Ein kulturelles Event, „wine-growing Barossa Valley“, findet vom 23. bis 24. August (2008) in Südaustralien statt; auch das Barossa Gourmet Wochenende wird in diesem Festival ausgerichtet

http://www.southaustralia.com/9004483.aspx

Oper unter dem Sternenhimmel: „Opera under the Stars“ findet am 30. August (2008) am Cable Beach in Broome statt

http://www.operaunderthestars.com.au

“Bierdosenregatta Darwin”: Das interessante Volksfest mit tausenden Zuschauern findet am bekannten Strand Mindil Beach statt. Jedes selbstgebaute Boot darf nur aus leeren Bierdosen bestehen und tritt, bestückt mit den Erbauern und denen, die die Dosen leerten, in mehreren Disziplinen gegeneinander an. Leider finden durch die geringe Teilnehmerzahl nicht sehr viele Rennen statt. Ein geselliges Zusammensitzen mit Animationsprogrammen und viel Spaß.

Unvergesslicher Vorzeigestrand - Bondi Beach

Wednesday, March 26th, 2008

Circa 10 Kilometer außerhalb des Stadtgebietes von Sydney, im Bundesstaat New South Wales, liegt einer der beliebtesten Strände Australiens. Der 1,5 km lange Sandstrand ist nach dem Opera House und der Harbour Bridge das meistbesuchteste Fleckchen und wurde deshalb zum Nationalerbe ernannt.

Strand

Aber nicht nur der Strand allein ist berühmt:

1907 eröffnete der erste offizielle „Surf Saving Club“ und ist die größte Organisation dieser Art in Australien

Seit 1929 ist hier der „Bondi Iceberg Swimmimg Club“ beheimatet

Bondi Beach ist Ziel des jährlichen „City-to-Surf-Laufes“, an dem ca. 60.000 Menschen teilnahmen

Hier findet jährlich im Januar das „Flickerfest“ statt, ein für Australien wichtiges Kurzfilmfestival

Somit ist es nur gerechtfertigt, dass Bondi Beach ausgezeichnet wird und seinen Platz in der National Heritage List erhält.

Bild ©RG/PIXELIO

Monkey Mia - Trotz Namens nicht „affig“

Thursday, March 13th, 2008

DelphinIn Westaustralien, nordöstlich der großen Halbinsel Shark Bay, liegt der weiße Strand von Monkey Mia.

Hier erhält man die einzigartige Möglichkeit wildlebende Delphine zu füttern.

Jeden Vormittag und manchmal nachmittags erreichen ca. 4-8 Tiere (es sollen auch schon um die 20 Tiere gewesen sein) den Strand. Unter Aufsicht der Ranger können die meist jungen, Delphine mit kleinen Fischen gefüttert werden.

Seit 60 Jahren kommen sie schon hierher, da sie an diesem Strand Abfälle der Fischerbote erbeuten konnten.

Es bestehen sogar Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort und so hat man bei einem auch mehrtägigen Besuch die Möglichkeit die nähere Umgebung mit unberührten weißen Sandstrände zu erkunden, die zum Schnorcheln und Tauchen einladen.

 

Bild © Hans Georg Staudt / PIXELIO

Sister Act in den Blue Mountains

Wednesday, February 27th, 2008

Eine Legende der australischen Ureinwohner besagt, dass es sich bei dieser Felsformation um drei Schwestern handelt: Meehni (922 m), Wimlah (918 m) und Gunnedoo (906 m).

Diese drei Schwestern verliebten sich in Männer eines benachbarten Stammes. Die Hochzeit war jedoch nicht erlaubt und eine Schlacht entbrannte. Zur Sicherheit wurden die 3 Frauen in Stein verwandelt. Der Zauberdoktor starb allerdings in der Schlacht und es ward niemand gefunden, der sie in ihre ursprüngliche Gestalt zurückverwandeln konnte…

Felsen

Wissenschaftlich gesehen entstanden diese Felsen durch Erosion im weichen Sandstein durch Wind und Wetter.

Zu erreichen sind sie über Katoomba, die Stadt, die das touristische und kulturelle Zentrum der Blue Mountains darstellt. Am besten kann man seinen Blick am Echo-Point, wie es auch die britische Queen schon getan hat, schweifen lassen.

Von hieraus kann man ins Jamison Valley schauen oder einen Abstieg ins Tal wagen.

 

Bild © Katzensteiner / PIXELIO

Opal-Rausch in Coober Pedy

Friday, February 22nd, 2008

Die kleine 3500 Einwohner starke Stadt, ca. 840km von Adelaide, gelegen im Outback, ist bekannt für seine Opalfunde. Ungefähr 75% aller weltweiter Funde wurden hier gemacht.

Der Ort ist meist Zwischenstation für Reisende auf der Route von Adelaide zum Ayers Rock.

Coober Pedy bedeutet „weißer Mann im Loch“ und macht seinem Namen alle Ehre. Durch die extremen Sommertemperaturen von bis über 40°C und den vorhandene Opalabbau leben die Einwohner in unterirdischen Wohnhöhlen, sogenannte “Dug-Outs”.

Eine „Wohnungs“-Bohrung in den weichen Sandsteinfelsen kostet ungefähr so viel wie ein Hausbau, nur mit dem Unterschied, dass ein nachträglich gewolltes Zimmer keinen riesigen Aufwand durch einen Anbau erfordert, sondern es wird lediglich ein neues Loch gesprengt.

Diese Bauweise spart Klimaanlage und Heizung und bietet trotzdem eine gleichbleibende angenehme Temperatur von 25°C.

Aber nicht nur Wohnungen wurden in die Felsen gesprengt, sondern auch Einkaufsmöglichkeiten, Kirchen und Hotels.

Bei Besichtigung des Ortes verschafft man sich am Besten vorab, an einem höhergelegenen Punkt wie „Big Winch“, einen Überblick über die ganze Stadt.

Vielleicht stößt man auch auf die Überbleibsel von Filmen wie „Mad Max“ oder „Pitchblack“, die zum Teil hier gedreht wurden.

Oder man kommt, was ja sonst eher selten der Fall ist, am Friedhof vorbei und findet das Grab des Deutschen Karl Bratz, der auf seinem Grab ein Fass Bier mit Zapfanlage hat stellen lassen. Man erzählt sich, er habe von seiner tödlichen Krankheit erfahren und wollte seiner Frau nichts hinterlassen und habe deshalb alles versoffen. Ansonsten liegt auf der einfachen Betonplatte, die seine letzten Ruheplatz kennzeichnet, nur noch ein alter Hut und eingemeißelt fordert sie auf: „Have a drink on me!“.

Grabstein

Die Opalhauptstadt der Welt hat also ein paar Dinge zu bieten und ein Ausflug lohnt sich auf jeden Fall.

Schlangengroßer Regenwurm

Tuesday, February 19th, 2008

Regenwurm

Im australischen Bundesstaat Victoria, bei den kleinen Orten namens Korumburra und Warragul, nahe Melbourne lebt ein aus- sergewöhnliches Tier.

Der Giant Gippsland Earthworm oder auch Karmai (Megascolides australis) genannt „treibt hier sein Unwesen“.


Diese Regenwürmer, die auch im „Guiness Buch der Rekorde“ genannt werden, erreichen einen Durchmesser von knapp 4 cm und eine Länge von 2 bis 3 m. Der längste gesichtete Wurm war unge- fähr 4 m lang. Sie leben in ca. 2 m tiefen ufernahen Labyrinthen in den Tonschichten. Vögel, auf deren Speiseplan sie stehen, haben da manchmal so ihre Probleme die Menge zu vertilgen. Es gibt auch Berichte darüber, dass auch Australier diese Würmer sammelten und sie aßen, doch mittlerweile ist es eine geschützte Tierart. Der Riesenregenwurm ist vom Aussterben bedroht, da die steigende Landwirtschaft, Tierherden und Pestizide seine Umwelt belasten und eine geschlechtsreife nach 5 Jahre eine angemessene Anpas- sung verhindert
.

In Korumburra findet sogar einmal jährlich ein Wurmfestival statt, auf dem die Bürger mit Paraden und Spielen den Wurm feiern. Eine Wahl zur „Regenwurm Queen“ darf dabei natürlich nicht fehlen. Für diejenigen, die alles Wissenswerte über diese Würmer erfahren wollen, empfiehlt sich der Besuch im „Giant Earthworm Museum“ in der Stadt Bass. In diesen Museum soll es sogar ein Gebäude in Form eines überdimensionalen Wurms geben.

 

Bild © Gitti Moser / PIXELIO

Whitehaven Beach – Paradies in weiss

Friday, February 15th, 2008

An der Ostküste von Queensland, auf der Hauptinsel der Whitesundays, Whitesunday Island, im bekannten Great Barrier Reef existiert einer der schönsten Strände der Welt.

Whitehaven Beach Strand

Der atemberaubende naturbelassene Sandstrand erstrahlt in weissen Bögen, die vom türkisfarbenen Wasser umschlungen werden.

Es ist der „weisseste“ der Welt, was durch den Quarzgehalt von 99,7 % möglich ist.

Der Sand so fein, dass er unter den Füßen quietscht anstatt zu knirschen.

Der 8 km lange Whitehaven Beach liegt inmitten eines geschützten Naturparks. Es gibt also keine Betonbauten, die die Idylle stören könnten. Das bedeutet allerdings auch, dass keine Hotels vor Ort sind. Die Insel kann durch eine der täglich stattfindenen Fährverbindungen, als Tagesbootsausflug von Airlie-Beach aus oder bei einem Segelexkurs zu den Whitesundays erreicht werden.

So schön der Strand auch aus der Nähe ist, umso atemberaubender ist er aus der Luft. Z.B. kann man von Airlie-Beach aus einen Rundflug buchen und erhält die Chance sagenhafte Fotos zu machen (die besten Fotos entstehen meist bei Ebbe).

Strand

Bild 1 © Jess Höflacher / PIXELIO
Bild 2 © Dominik / PIXELIO